Neben seiner Theaterarbeit übernahm Thomas Schmauser aber auch TV-Rollen: So sah man ihn etwa in Axel de Roches "Der König" (1994), der Pilotfilm zur Serie mit Günter Strack, neben Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl in der "Tatort"-Episode "Blutiger Asphalt" (1995), in Michael Gutmanns Tragikomödie "Nur für eine Nacht" (1996) sowie in Zoltan Spirandellis Gesellschaftskomödie "Ufos über Waterlow" (1998).
Und auch im Kino ist Schmauser zunehmend präsent: 1994 spielte er neben Thomas Heinze und Katharina Müller-Elmau in Phillip Weinges' platter Komödie "Japaner sind die besseren Liebhaber" und 1995 den Simon in Hans-Christian Schmids erfolgreicher Komödie "Nach fünf im Urwald". Neben Ben Gazarra stand er 1999 in der Hauptrolle des Bestatters Hugo in Matthias X. Obergs "Ein todsicheres Geschäft" (1999) vor der Kamera.
Auf dem Max-Ophüls-Festival 2000 war er gleich mit drei Filmrollen vertreten: Neben "Die Einsamkeit der Krokodile" (2000) und "Ein todsicheres Geschäft" lief dort auch Matthias Kutschmanns Kurzfilm "Auf die Frauen, die Kunst und das, was wir lieben" (2000). 1998 wurde Thomas Schmauser mit dem O. E. Hasse-Förderpreis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet. 2007 sieh man den aus Franken stammenden Schmauser als Kommissar in dem gelungenen Provinzkrimi "Freiwild - Ein Würzburg-Krimi", diese Rolle verkörperte er auch fünf Jahre später in der wenig gelungenen Fortsetzung "Bamberger Reiter. Ein Frankenkrimi" (2012).
Weitere Filme mit Thomas Schmauser: "Ein Dorf sucht seinen Mörder" (2001) mit Josef Biebichler, "Und die Braut wusste von nichts" (2002), "Der Mörder ist unter uns", "Tatort - Der Prügelknabe", "Tatort - Die Liebe und ihr Preis" (2003), "Tatort - Teufelskreis" (2004), "In Liebe eine Eins", "Merry Christmas", "Leo", "Schnauze voll!" (alle 2005), "Räuber Kneißl" (2008), "Bella Block - Am Ende des Schweigens", "Mein Leben im Off" (beide 2009), "Lena Fauch und die Tochter des Amokläufers" (2012).
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