16.03.2025
Verstoß gegen "Menschenwürde und den Persönlichkeitsrecht"
Star-Anwalt greift True-Crime-Formate an
True Crime boomt auf diversen Kanälen, doch der Berliner Medienanwalt Christian Schertz übt scharfe Kritik. Er bemängelt die effektheischende Nutzung des persönlichen Schicksals von Opfern zur Steigerung von Einschaltquoten und Auflagen. Das Genre könne zu Retraumatisierungen führen.
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