Autor Hawk (Arthur Storch) beobachtet Bridget
(Anna Thomson) in einer Peepshow

Bridget

KINOSTART: 13.04.2001 • Tragikomödie • Frankreich, Japan (2002) • 97 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Bridget Jones's Diary
Produktionsdatum
2002
Produktionsland
Frankreich, Japan
Budget
25.000.000 USD
Einspielergebnis
281.929.795 USD
Laufzeit
97 Minuten
Regie

Schon in jungen Jahren gerät Bridget, eine labile und zerbrechliche Frau aus New York, auf die schiefe Bahn. Ziel- und perspektivlos treibt die Trinkerin durchs Leben, bis ihr schließlich das Sorgerecht für ihren Sohn Clarence entzogen wird. Seitdem hängt sie an der Flasche, doch nun hat sie sich eine wichtige Aufgabe gestellt: Für eine Million Dollar will Bridget ihren Sohn von dessen korrupten Pflegeeltern zurückkaufen. Hierfür willigt sie in einen seltsamen Deal ein. Sie heiratet Pete, den geistig zurückgebliebenen Sohn eines wohlhabenden Schriftstellers, der bald sterben wird. Nach fünf Jahren Ehe, so die Abmachung, soll sie eine Million Dollar ausgezahlt bekommen. Doch kurz vor Ablauf der Frist wird Bridget von ihrer Vergangenheit eingeholt...

Amos Kolleks schmerzhaft-melancholisches Porträt ist ein Teil seiner Trilogie über New Yorker Frauen und lebt vom Charisma der Independent-Ikone Anna Thomson. Nach "Sue - Eine Frau in New York" und "Fiona" bildet die bizarre Tragikomödie "Bridget" den Abschluss von Amos Kolleks Trilogie über das Schicksal von New Yorker Frauen, die sich nach Normalität und Geborgenheit sehnen, es aber nie schaffen, sich in die Gesellschaft zu integrieren. Mit seinen schmerzhaft-melancholischen Frauenporträts knüpft der aus Israel stammende Regisseur an das Direct Cinema von John Cassavetes an, der erstmals psychisch kranke und Alkohol abhängige Frauen als Heldinnen zeigte.

Foto: ARD/Degeto

Darsteller

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